Costa Rica – Paradiesische Strände, dampfende Nebelwälder und aktive Vulkane.

Der Vulkan Arenal ohne Wolkenwantel.

Pura Vida!“ ist in Costa Rica eine Redewendung, die dich ständig begleitet. Wörtlich übersetzt bedeutet es „Pures Leben“. Treffender kann man das Land und die Ticos nicht beschreiben. Bei einer Bootsfahrt durch die Kanal- und Lagunenlandschaft des Regenwaldes im Nationalpark Tortuguero trifft man mit etwas Glück auf die hier lebenden Vogel- und Reptilienarten. Faultiere, Leguane, Kaimane, Tukane, Papageien, mehrere Affenarten, Krokodile, handtellergroße Schmetterlinge und winzig kleine Kolibris, die Nektar aus den Urwaldblüten sauen, können in freier Natur beobachtet werden.Blumen und Pflanzen, die bei uns als Zimmerpflanzen gehalten werden, wachsen durch die hohe Luftfeuchtigkeit überdimensional. An Land, in der Luft oder im Wasser, überall gibt es etwas zu entdecken. Der Vulkan Arenal steht auf der Liste der aktivsten Vulkane der Welt weit oben. Die jahrelang andauernde äußerst aktive Phase mit Lavaströmen wurde seit 2011 von einer Ruhephase abgelöst. Die Wanderung Mirador 1968 über die erkalteten Lavafelder erinnert an den Ausbruch im Jahre 1968, die Wanderung über die Hängebrücken im Urwald, um die Tierwelt zu beobachten. Eine Trekking-Tour durch den Nationalpark Rincòn de la Vieja ergab aufschlussreiche Informationen über Pflanzen und Tiere des Parks. Naturbelassene Wildnis mit Geysiren, brodelnde Schlammbecken sowie Wasserfälle, bei dem noch aktiven Vulkan Rincòn de la Vieja, waren dort zu bestaunen. Den Abschluss bildeten vier Tage in Samara auf der Halbinsel Nicoya, wo um die 30 Grad Außentemperatur und warmen Pazifik viele Möglichkeiten bestanden, auf eigene Faust etwas zu unternehmen.

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