Simbabwe-Namibia-Botswana
Seit einigen Jahren haben wir uns mit dem Gedanken auseinandergesetzt, Namibia und in diesem Zusammenhang die Viktoria Wasserfälle zu bereisen. Dass es dann so eine intensive Reise werden würde, war zunächst nicht geplant.
Wir starteten Ende April bei den Victoria Wasserfällen, einem Welterbe der UNESCO. Zwischen Simbabwe und Sambia donnert der Sambesi 100m in die Tiefe. Mosi-oa-tunya, Donner der raucht, heißen die Viktoriafälle bei den Einheimischen – und in der Tat steigt der Sprühnebel bis zu 300 m in die Höhe. Nächstes Ziel war anschließend im Caprivi Streifen die Kwando-Region. Auf dem gleichnamigen Fluss Kwando kamen uns zum ersten mal Hippos vor die Kamera. Beim Naturvolk der Mafwe zeigten sie uns das Leben von heute und das ihrer Vorfahren. Weiter ging es dann in westlicher Richtung zum Hausboot auf dem Okavango im sogenannten Panhandle Gebiet. Nach ein paar Pirschfahrten auf einem motorisierten Beiboot war die Zeit schon wieder zu Ende. Von oben konnten wir das Okavango Delta bei einem Flug vom Delta zur Moremi Safari Lodge aus beobachten. Von hier aus unternahmen wir zweimal täglich eine Pirschfahrt, um Löwen, Giraffen, Zebras, etc. aufzuspüren. Über den Makgadikgadi Pans und dem Chobe Nationalpark schloss sich der Kreis. Der 1967 etablierte Chobe National Park ist der drittgrößte des Landes – und der wildreichste. Leider verging die Zeit viel zu schnell und wir mussten nach 14 Tagen wieder die Heimreise antreten.


































































































































