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Über helochn

Hallo, ich freue mich, dass du zu meiner Seite gefunden hast. Mein Name ist Helmut Lochner und ich betreibe dieses Hobby schon seit etwa 40 Jahren. Zugegebenermassen mal mehr, mal weniger. Es hat dann auch eine Zeit gegeben, wo ich mich speziell der Laborarbeit gewidmet habe. Der Umstieg von der analogen zur digitalen Fotografie ist mir anfangs nicht leicht gefallen. Mittlerweile will ich dieses Medium nicht mehr missen. Seit meiner Pensionierung habe ich die richtigen Leute gefunden und verbringe viel Zeit mit Kamera und Computer. Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Photographieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen. Friedrich Dürrenmatt

Von St. Petersburg nach Moskau

Eine Zeitreise in die russische Geschichte, die gleichzeitig eine europäische und deutsche Ge-schichte ist. Gestartet wurde in St. Petersburg mit der Besichtigung der Peter-Paul-Festung und dem Besuch der Grabstätten der Romanows. Eines der schönsten und umfangreichsten Kunst-museum der Welt, die Eremitage im Winterpalast, beherbergt Bilder von Leonardo da Vinci, Michelangelo, Titian, Rembrandt, Rubens, um nur einige zu nennen. Nur ein geringer Teil der fast 3 Millionen Exemplare aus ihren Beständen hängt oder steht in den 400 zugänglichen Räumen. In der Sommerresidenz mit dem Peterhof beeindruckten die weitläufigen Gartenan-lagen mit unzähligen Kaskaden und goldenen Wasserspielen. Der Besuch der Isaaks-Kathedrale mit ihrer kostbaren Ikonenwand und golden verzierten Wänden beendete die Zeit in St. Peters-burg. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten im Katharinenpalast in Puschkin war das neu ge-schaffene Bernsteinzimmer. Auf der Busfahrt nach Moskau wurde Halt im Museum zu Ehren von Peter Tschaikowski sowie Ivan IV (der Schreckliche) gemacht, trafen auf Kathedralen, Klöster und Kirchen, die in der Sowjetzeit teilweise zu Museen umfunktioniert worden sind. Im Rahmen einer Stadtrundfahrt in Moskau konnte hier der Kreml besichtigt werden, in dem sich auch die Schatzkammer befindet. Ikonen, Juweliersarbeiten, Kelche, Stickereien , Porzellan, Uhren, mit Perlen durchwebte Gewänder, Throne, Zaumzeug, usw. – alle legen Zeugnis von dem überschwenglichen, schier unvorstellbarem Prunk am russischen Hof ab. Das gewaltige architektonische Zusammenspiel von Basilius-Kathedrale, Historischem Museum, GUM und Kremlmauer zählt zu dem Beeindruckendsten, was Moskau zu bieten hat. Die Moskauer Metro zählt zu den schönsten der Welt. Einzelne Stationen sind wahre Paläste mit Bildern und Stuck-arbeiten an Decken und Seitenwänden sowie Glasmosaiken.

 

Krimmler Wasserfälle

Die Krimmler Wasserfälle sind mit einer gesamten Fallhöhe von 385 m die höchsten Wasserfälle Österreichs. Nach dem anspruchsvollen Aufstieg zum oberen Rand der Fälle entlang des Wasserfallweges gibt es entlang des Krimmler Achentales verschiedene Möglichkeiten weiterzuwandern.

Rund um den Nationalpark Lusen

Bei der Führung durch den Nationpark Bayer. Wald Lusen holten wir uns zunächst von einem Waldhüter die ersten Informationen. Da es an diesem Tag sehr heiß war und sich die Tiere uns nicht so zeigten, startet wir am nächsten Morgen unsere Tour durch den Wald um 06.00 Uhr. Zu dieser Zeit war es noch recht frisch, dadurch waren mit wenigen Ausnahmen, noch keine Touristen unterwegs. Luchse und Wisente hielten sich an beiden Tagen im Dickicht auf und waren für uns unsichtbar.

Froschkonzert

Wo im Winter die Eisstockschützen ihrem Hobby nachgehen, nehmen die Frösche den Teich im Frühjahr wieder in Beschlag. Mit einem lauten Konzert machen sie sich auf sich aufmerksam und versuchen so ihre Artgenossinnen zu bezirzen.

 

Eiskunstworkshop im Köschinger Schloss

Der Freundeskreis der Klinik Kösching veranstaltete unter der Leitung von Christian Staber aus Nußdorf am Sonntag, 04.02.2018, einen Eiskunst Workshop im Klinikgarten.
Die Eisblöcke wurden auf verschiedene Arten gefroren, je nachdem ob das Objekt durchsichtig oder milchig sein soll. Dieser Prozess kann bis zu 5 Tage dauern. Die Eisbearbeitung erfolgt in der Hauptsache mit der Kettensäge, die Feinarbeiten werden, wie bei einem Schnitzer, mit verschiedenen Meißeln durchgeführt.
Hunderte Besucher nutzten die Gelegenheit und beobachteten die Künstler bei der Arbeit. Bei Einbruch der Dunkelheit wurden die Eisskulpturen schließlich auf Tischen gestellt und von unten durch Beleuchten in Szene gesetzt. Der Schmelzvorgang der Skulpturen kann in den nächsten Tagen so lange beobachtet werden, bis alles Eis zu Wasser geworden ist. Zu sehen sind Fische, Pinguine, Eiskristalle, ein WM-Pokal, ein Schwan und Mutter Erde.