Lichtstrom-Festival – Licht- und Videokunst im Klenzepark

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Der Klenzepark war zwei Tage lang Schauplatz für das Lichtstrom-Festival der Stadtwerke anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Strom in Ingolstadt“. Projektionen, Installationen und Performances zahlreicher regionaler und nationaler Licht- und Videokünstler hatten zwischen Aha-Effekt und Anspruch einen unterhaltsamen Bogen gespannt. Die Besucher konnten einen Spaziergang bei angenehmen Temperaturen durch den Informationsparcours machen oder an verschiedenen interaktiven Stationen selbst kreativ mit Licht spielen und gestalten. Mit der Exerzierhalle, den ansonsten nicht zugänglichen Kasematten, dem Turm Triva, dem künstlichen Bachlauf mit Brunnen, entlang der Allee mit dem kleinen Wäldchen und dem Spielplatz bot das Gelände eine Kulisse, wie sie passender kaum sein konnte .

Falkenhof Schloss Rosenburg

Afrikanischer Schreiseeadler

Zweimal täglich präsentieren die Könige der Lüfte ihre Flugkünste im freien Flug auf der Rosenburg in der Nähe von Riedenburg.

Die Vorführung begann mit dem „Abtragen“ einer Eule (Uhu) auf der Hand eines Falkners. Der Uhu hat starre nach vorne gerichtete Augen mit einem Sehwinkel von 270 Grad. In der Gefangenschaft können sie 59 Jahre alt werden. Wüstenbussarde erreichen eine Flügelspannweite von 110 bis 120 cm bei einer Körperlänge von 55 bis 60 cm und einem Gewicht von 750 bis 1100 Gramm. Der Lannerfalke bevorzugt offenes Gelände wie Stein- und Halbwüsten, an die sich steilfelsige Berge anschließen. Der Europäische Seeadler ernährt sich während der Brutzeit vor allem von Fischen und Wasservögeln, auch Aas wird gern genommen, lebende Säuger spielen meist nur eine untergeordnete Rolle. Afrikanische Schreiseeadler sitzen meist in den Kronen hoher Bäume, von wo aus sie ihr Territorium, den Flusslauf, das Seeufer oder die Küstenlinie sehr gut beobachten können. Ursprünglich war der Weißkopfseeadler über das ganze Festland Nordamerikas verbreitet. Durch menschliche Verfolgung ist die Verbreitung in den USA heute im Wesentlichen auf die Ost- und die Westküste sowie auf Alaska reduziert, außerdem besiedelt die Art weite Teile Kanadas. Der Mönchsgeier erreicht ein Körpergewicht von 7 bis 12 kg sowie eine Flügelspannweite von 250 bis 295 cm und ist damit eine der größten Geierarten. Am Aas müssen Gänsegeier größeren Raubtieren wie Wolf und Schakal sowie dem Mönchsgeier den Vortritt lassen, gegenüber allen andern Aasfressern ist die Art dominant.

Auf Stippvisite in Hamburg

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Bereits am Hauptbahnhof in Hamburg zeigte sich, dass viele Touristen in der Stadt waren. Wir hatten uns vorgenommen, die meisten gesteckten Ziele zu Fuß anzugehen. Am zweiten Tag kauften wir uns dennoch Hop-On/Hop-Off-Tickets für den blauen Touristenbus und ließen uns vom Tour Guide die Stadt erklären. Die Tour führte uns an die Außenalster mit den angrenzenden Villen, von dort zur Binnenalster und zum Rathaus. Weiter ging es durch die „sündige Meile“ zu den Landungsbrücken und wieder zurück. Bei einer Hafenrundfahrt konnten wir feststellen, dass an der Elbphilharmonie immer noch Kräne stehen und immer noch gearbeitet wird. Ein ganz besonderes Flair hatte natürlich die Speicherstadt und das integrierte Miniaturwunderland. Einen Rundumblick erhielten wir durch das Besteigen des Hamburger Wahrzeichens, dem Michel, dem Turm der St. Michaelis Kirche. Den Abschluss bildete der Besuch des Musicals: König der Löwen. Insgesamt waren wir vier Tage bei überwiegend sonnigem Wetter in der Hansestadt. Mit vielen positiven Eindrücken traten wir die Heimreise an.

 

Vereinigte Arabische Emirate und Oman

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Gestartet sind wir in Dubai mit der Besichtigung der Palmeninsel, des Hotels Atlantis, der Skihalle in der Emirates Mall und der Fahrt in den 124. Stock des Burj Khalifa. Am nächsten Morgen ging es schon Richtung Oman. Unser erster Stopp führte uns in die Heimatstadt von Sindbad dem Seefahrer, nach Sohar. Besonders aufregend war dann die 2-tägige Fahrt mit den Jeeps durch die Wadis nach Muscat. Von dort aus ging es zurück i.d. VAE, nach Abu Dhabi. Mit dem Besuch der Sheikh-Zayed-Moschee, des Emirates Palace Hotels (Kaffeetrinken) ging der Tag zu Ende. Die Besichtigung der Yas-Circuit/Formel 1-Strecke durfte natürlich nicht fehlen. Zu erwähnen wäre noch die Tea-Time im Burj al Arab in Dubai.

 

Ingolstadt zur „Blauen Stunde“

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Zum monatlichen Treffen des Fotoclubs Gaimersheim trafen wir uns diesmal im Klenzepark, um Fotos während der „Blauen Stunde“ zu fertigen. Die Dauer beträgt allerdings nur 20 – 50 Minuten. Am Tage mischen sich Farbtemperatur der Sonne und die des blauen Himmels zum typischen Tageslicht. In der blauen Stunde entfällt das Sonnenlicht, übrig bleibt das direkte Himmelsblau. Fotos darüber hinaus wurden von mir auf der Audi Plaza aufgenommen.