Böllerschießen zu Neujahr

Seit nunmehr 25 Jahren schießen die Böllerschützen der Kgl. priv. FSG Kösching zu Neujahr am Weidhausberg. Die Hodalumpn spielten dazu die musikalisch passende Musik. Unter den vielen Zuschauern die Bürgermeisterin und einige Gemeinderäte.

Costa Rica – Paradiesische Strände, dampfende Nebelwälder und aktive Vulkane.

Der Vulkan Arenal ohne Wolkenwantel.

Pura Vida!“ ist in Costa Rica eine Redewendung, die dich ständig begleitet. Wörtlich übersetzt bedeutet es „Pures Leben“. Treffender kann man das Land und die Ticos nicht beschreiben. Bei einer Bootsfahrt durch die Kanal- und Lagunenlandschaft des Regenwaldes im Nationalpark Tortuguero trifft man mit etwas Glück auf die hier lebenden Vogel- und Reptilienarten. Faultiere, Leguane, Kaimane, Tukane, Papageien, mehrere Affenarten, Krokodile, handtellergroße Schmetterlinge und winzig kleine Kolibris, die Nektar aus den Urwaldblüten sauen, können in freier Natur beobachtet werden.Blumen und Pflanzen, die bei uns als Zimmerpflanzen gehalten werden, wachsen durch die hohe Luftfeuchtigkeit überdimensional. An Land, in der Luft oder im Wasser, überall gibt es etwas zu entdecken. Der Vulkan Arenal steht auf der Liste der aktivsten Vulkane der Welt weit oben. Die jahrelang andauernde äußerst aktive Phase mit Lavaströmen wurde seit 2011 von einer Ruhephase abgelöst. Die Wanderung Mirador 1968 über die erkalteten Lavafelder erinnert an den Ausbruch im Jahre 1968, die Wanderung über die Hängebrücken im Urwald, um die Tierwelt zu beobachten. Eine Trekking-Tour durch den Nationalpark Rincòn de la Vieja ergab aufschlussreiche Informationen über Pflanzen und Tiere des Parks. Naturbelassene Wildnis mit Geysiren, brodelnde Schlammbecken sowie Wasserfälle, bei dem noch aktiven Vulkan Rincòn de la Vieja, waren dort zu bestaunen. Den Abschluss bildeten vier Tage in Samara auf der Halbinsel Nicoya, wo um die 30 Grad Außentemperatur und warmen Pazifik viele Möglichkeiten bestanden, auf eigene Faust etwas zu unternehmen.

Von St. Petersburg nach Moskau

Eine Zeitreise in die russische Geschichte, die gleichzeitig eine europäische und deutsche Ge-schichte ist. Gestartet wurde in St. Petersburg mit der Besichtigung der Peter-Paul-Festung und dem Besuch der Grabstätten der Romanows. Eines der schönsten und umfangreichsten Kunst-museum der Welt, die Eremitage im Winterpalast, beherbergt Bilder von Leonardo da Vinci, Michelangelo, Titian, Rembrandt, Rubens, um nur einige zu nennen. Nur ein geringer Teil der fast 3 Millionen Exemplare aus ihren Beständen hängt oder steht in den 400 zugänglichen Räumen. In der Sommerresidenz mit dem Peterhof beeindruckten die weitläufigen Gartenan-lagen mit unzähligen Kaskaden und goldenen Wasserspielen. Der Besuch der Isaaks-Kathedrale mit ihrer kostbaren Ikonenwand und golden verzierten Wänden beendete die Zeit in St. Peters-burg. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten im Katharinenpalast in Puschkin war das neu ge-schaffene Bernsteinzimmer. Auf der Busfahrt nach Moskau wurde Halt im Museum zu Ehren von Peter Tschaikowski sowie Ivan IV (der Schreckliche) gemacht, trafen auf Kathedralen, Klöster und Kirchen, die in der Sowjetzeit teilweise zu Museen umfunktioniert worden sind. Im Rahmen einer Stadtrundfahrt in Moskau konnte hier der Kreml besichtigt werden, in dem sich auch die Schatzkammer befindet. Ikonen, Juweliersarbeiten, Kelche, Stickereien , Porzellan, Uhren, mit Perlen durchwebte Gewänder, Throne, Zaumzeug, usw. – alle legen Zeugnis von dem überschwenglichen, schier unvorstellbarem Prunk am russischen Hof ab. Das gewaltige architektonische Zusammenspiel von Basilius-Kathedrale, Historischem Museum, GUM und Kremlmauer zählt zu dem Beeindruckendsten, was Moskau zu bieten hat. Die Moskauer Metro zählt zu den schönsten der Welt. Einzelne Stationen sind wahre Paläste mit Bildern und Stuck-arbeiten an Decken und Seitenwänden sowie Glasmosaiken.

 

Krimmler Wasserfälle

Die Krimmler Wasserfälle sind mit einer gesamten Fallhöhe von 385 m die höchsten Wasserfälle Österreichs. Nach dem anspruchsvollen Aufstieg zum oberen Rand der Fälle entlang des Wasserfallweges gibt es entlang des Krimmler Achentales verschiedene Möglichkeiten weiterzuwandern.

Rund um den Nationalpark Lusen

Bei der Führung durch den Nationpark Bayer. Wald Lusen holten wir uns zunächst von einem Waldhüter die ersten Informationen. Da es an diesem Tag sehr heiß war und sich die Tiere uns nicht so zeigten, startet wir am nächsten Morgen unsere Tour durch den Wald um 06.00 Uhr. Zu dieser Zeit war es noch recht frisch, dadurch waren mit wenigen Ausnahmen, noch keine Touristen unterwegs. Luchse und Wisente hielten sich an beiden Tagen im Dickicht auf und waren für uns unsichtbar.