Nepal – im Land der hohen Berge

Das Ziel der ersten Besichtigung war die Altstadt von Kathmandu, wo sich einst die Handels-wege kreuzten, fanden sich über 50 Tempel und Monumente. Hier waren noch deutlich die Beschädigungen an Häusern und Straßen vom Erdbeben 2015 zu sehen. Herausragend der Kumari Bahal, der Tempel der jungfräulichen Kind-Göttin Kumari. Ein Tagesziel war die Königsstadt Bhaktapur und Bodnath, dem tibetischen Zentrum von Kathmandu mit einer interessanten Stupa und zahlreichen Klöstern. Besonders eindrucksvoll war ein Flug entlang des Himalaya-Bergmassivs mit den acht höchsten Bergen der Welt über 8.000 Metern. Der Kontrast zwischen subtropischen Tiefland und eisiger Berglandschaft war in Pokhara, der nächsten Station, besonders deutlich zu spüren. Bei klarer Sicht war hier das Annapurna-Massivs besonders eindrucksvoll zu sehen. Die Fahrt ging weiter nach Bandipur, einem mittelalterlich anmutende Bergdorf. Bei mehreren, anspruchsvollen Bergtouren kamen die Trekker auf ihre Kosten. Herrliche Landschaften und der Einblick in nepalesische Dörfer empfingen uns im Chitwan-Nationalpark. Bei einer Jeep-Safari durch den Nationalpark konnten viele Tiere erspäht werden sogar einen der seltenen Tiger und ein Nashorn.

 

Gartenschau Pfaffenhofen: Blumen und Kunst

Die Gartenschau erstreckt sich über vier Bereiche: Dem Festplatz, Bürgerpark, Sport- und Freizeitpark sowie der Ilminsel.

Prächtige Stauden und Pflanzbeete säumen den Weg zum gemütlichen Teil des Gartens. Die
Hauptakteure im Garten sind Staudenpfanzungen in Kombination mit Sommerblumen und Kakteen. Diese werden wiederum von heimischen Gehölzen in ungewöhnlicher Form flankiert.

Gartenschau Pfaffenhofen: Das Schmetterlingshaus

Schmetterlinge aus Costa Rica und Malaysia beziehen für drei Monate die 150 qm große Halle. Die Durchschnittstemperatur in der Halle beträgt 24 Grad Celsius bei einer Luftfeuchtigkeit von ca. 80%. Sie ist mit tropischen Pflanzen ausgestattet, die neben ihrem ästhetischen Wert den Falter-Arten zur Eiablage bzw. den Raupen auch als Futterpflanzen dienen. Es besteht die Möglichkeit die Entwicklung der Tiere vom Ei über die gefräßige Raupe bis hin zum Schmetterling zu beobachten.

 

Wespenspinne: Eine der schönsten Arten

Aufgrund ihrer auffälligen Färbung gehört die Wespenspinne zu den Spinnen in Deutschland, die am leichtesten erkennbar sind. Klar von anderen Spinnenarten zu unterscheiden sind auch die Netze der Wespenspinne. Sie zeichnen sich durch ein dichtes Zickzackgeflecht aus. Am häufigsten zu beobachten sind die Spinnen in Deutschland auf Heiden, Brachflächen, Feucht-wiesen und an Wegrändern mit strukturreichem Pflanzenbewuchs, zum Teil sogar in Gärten.
Die Wespenspinne war früher bei uns relativ selten. In den letzten 30 Jahren hat die Verbreitung aber stark zugenommen. Offenbar begünstigt der Klimawandel, dass die Spinnen in Deutsch-land und anderen europäischen Ländern wieder stärker vertreten sind. Denn: Wespenspinnen lieben Wärme.
Die Fotos entstanden zur Mittagszeit im Garten unserer Tochter. Die Wespenspinne war gerade dabei eine Wespe zu „verarbeiten“.

Donau Classic – eine automobile Zeitreise

Schon zum 12. Mal trafen sich begeisterte Oldtimerfreunde mit ihren Kostbarkeiten zur Donau Classic vom 22. bis 24. Juni in Ingolstadt. Über 200 Teams aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland stellten sich auf den rund 650 Kilometern durch die Landschaften des Naturparks Altmühltal, der Hallertau sowie dem Donaumoos, den Herausforderungen der Wertungsprüfungen und Durchfahrtskontrollen.