Froschkonzert

Wo im Winter die Eisstockschützen ihrem Hobby nachgehen, nehmen die Frösche den Teich im Frühjahr wieder in Beschlag. Mit einem lauten Konzert machen sie sich auf sich aufmerksam und versuchen so ihre Artgenossinnen zu bezirzen.

 

Eiskunstworkshop im Köschinger Schloss

Der Freundeskreis der Klinik Kösching veranstaltete unter der Leitung von Christian Staber aus Nußdorf am Sonntag, 04.02.2018, einen Eiskunst Workshop im Klinikgarten.
Die Eisblöcke wurden auf verschiedene Arten gefroren, je nachdem ob das Objekt durchsichtig oder milchig sein soll. Dieser Prozess kann bis zu 5 Tage dauern. Die Eisbearbeitung erfolgt in der Hauptsache mit der Kettensäge, die Feinarbeiten werden, wie bei einem Schnitzer, mit verschiedenen Meißeln durchgeführt.
Hunderte Besucher nutzten die Gelegenheit und beobachteten die Künstler bei der Arbeit. Bei Einbruch der Dunkelheit wurden die Eisskulpturen schließlich auf Tischen gestellt und von unten durch Beleuchten in Szene gesetzt. Der Schmelzvorgang der Skulpturen kann in den nächsten Tagen so lange beobachtet werden, bis alles Eis zu Wasser geworden ist. Zu sehen sind Fische, Pinguine, Eiskristalle, ein WM-Pokal, ein Schwan und Mutter Erde.

 

Nepal – im Land der hohen Berge

Das Ziel der ersten Besichtigung war die Altstadt von Kathmandu, wo sich einst die Handels-wege kreuzten, fanden sich über 50 Tempel und Monumente. Hier waren noch deutlich die Beschädigungen an Häusern und Straßen vom Erdbeben 2015 zu sehen. Herausragend der Kumari Bahal, der Tempel der jungfräulichen Kind-Göttin Kumari. Ein Tagesziel war die Königsstadt Bhaktapur und Bodnath, dem tibetischen Zentrum von Kathmandu mit einer interessanten Stupa und zahlreichen Klöstern. Besonders eindrucksvoll war ein Flug entlang des Himalaya-Bergmassivs mit den acht höchsten Bergen der Welt über 8.000 Metern. Der Kontrast zwischen subtropischen Tiefland und eisiger Berglandschaft war in Pokhara, der nächsten Station, besonders deutlich zu spüren. Bei klarer Sicht war hier das Annapurna-Massivs besonders eindrucksvoll zu sehen. Die Fahrt ging weiter nach Bandipur, einem mittelalterlich anmutende Bergdorf. Bei mehreren, anspruchsvollen Bergtouren kamen die Trekker auf ihre Kosten. Herrliche Landschaften und der Einblick in nepalesische Dörfer empfingen uns im Chitwan-Nationalpark. Bei einer Jeep-Safari durch den Nationalpark konnten viele Tiere erspäht werden sogar einen der seltenen Tiger und ein Nashorn.

 

Gartenschau Pfaffenhofen: Blumen und Kunst

Die Gartenschau erstreckt sich über vier Bereiche: Dem Festplatz, Bürgerpark, Sport- und Freizeitpark sowie der Ilminsel.

Prächtige Stauden und Pflanzbeete säumen den Weg zum gemütlichen Teil des Gartens. Die
Hauptakteure im Garten sind Staudenpfanzungen in Kombination mit Sommerblumen und Kakteen. Diese werden wiederum von heimischen Gehölzen in ungewöhnlicher Form flankiert.

Gartenschau Pfaffenhofen: Das Schmetterlingshaus

Schmetterlinge aus Costa Rica und Malaysia beziehen für drei Monate die 150 qm große Halle. Die Durchschnittstemperatur in der Halle beträgt 24 Grad Celsius bei einer Luftfeuchtigkeit von ca. 80%. Sie ist mit tropischen Pflanzen ausgestattet, die neben ihrem ästhetischen Wert den Falter-Arten zur Eiablage bzw. den Raupen auch als Futterpflanzen dienen. Es besteht die Möglichkeit die Entwicklung der Tiere vom Ei über die gefräßige Raupe bis hin zum Schmetterling zu beobachten.